CDU Trier









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Umbennenung des Carl-Ludwig-Wagner Hauses

24. November 2018

Foto: Umbennenung des Carl-Ludwig-Wagner Hauses.
© Lang, Louis-Philipp (2018)

Sehr geehrter Herr Dr. Monzel, liebe Familie, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, 

Für uns ist dies heute ein besonderer und froher Tag, für uns als Familie von Carl-Ludwig Wagner, für unsere Mutter und für uns als seine Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Denn an diesem Tag werden zwei Kristallisationspunkte greifbar, die meinem Vater besonders wichtig waren. Das ist zum einen die Stadt Trier, die er so liebte und für deren Wohlergehen er sich Zeit seines beruflichen Lebens einsetzte, und sein jahrzehntelanges Engagement in der Christlich-Demokratischen Union, der CDU. Dass heute die CDU-Geschäftsstelle in Trier den Namen Carl-Ludwig-Wagner-Haus erhält und dies auch nach außen sichtbar wird durch die Anbringung einer Gedenktafel freut uns deswegen sehr und auch dass der Künstler, Herr Franz Schönberger, heute hier ist. Es ist eine Würdigung, die dem Leben und Wirken meines Vaters in besonderer Weise gerecht wird

Geboren wurde mein Vater 1930 in Düsseldorf als zweitältestes Kind von Georg und Käthe Wagner. Es sollten fünf weitere Geschwister folgen. Es war die Zeit, in der die Weimarer Republik in Agonie lag und sich die radikalen Kräfte von rechts und links daran machten, ihr Werk, die Beseitigung der ersten Demokratie auf deutschem Boden, die Weimarer Republik, in den Abgrund zu stürzen. Es war der Vorabend der aufziehenden nationalsozialistischen Diktatur. 

Georg Wagner war engagiert in der katholischen Zentrumspartei und hatte auch für den Reichstag kandidiert. Im Jahr 1933 – nach der Machtergreifung durch Hitler löste sich die Zentrumspartei unter dem Druck der NSDAP als letzte der so genannten bürgerlichen Parteien auf. Es waren die Jahre, in denen viele Zentrumspolitiker unter Druck gesetzt, schikaniert und verhaftet wurden und in Konzentrationslagern verschwanden. Mein Vater musste erleben, wie sein Vater nach 1933 seine Arbeit verlor und seine Eltern in ständiger Angst vor Verfolgung lebten. 

Die Eltern meines Vaters waren von Anfang an aus ihrem katholischen Glauben heraus gegen das Regime des Dritten Reiches eingetreten. Sie hatten enge Verbindungen zu den katholischen Kreisen des Widerstands, etwa zu Bernhard Lichtenberg, dem ebenfalls in der Zentrumspartei engagierten katholischen Priester und Widerstandskämpfer, der von den Nazis verhaftet wurde und auf dem Weg in das Konzentrationslager Dachau im Jahr 1943 verstarb. Zu den Freunden der Familie zählten der bereits im Jahr 1926 früh verstorbene  Nestor der katholischen Jugendbewegung und Generalpräses des Verbandes katholischer Jugendvereine Monsignore Carl Mosterts und dessen Nachfolger im Amt Prälat Ludwig Wolker, der Patenonkel meines Vaters war und als Nachfolger von Mosterts als Generalpräses ebenfalls eine führende Gestalt in der katholischen Jugend. Auch er machte aus seiner Ablehnung der Nazi-Diktatur keinen Hehl, wurde nach kurzer Haft aber wieder entlassen. Der zusammengesetzte Vorname meines Vaters – Carl-Ludwig - erinnert an diese beiden bedeutenden Männer.  

Kurz nach dem Krieg zog die Familie nach Trier. Der Vater hatte dort den Aufbau und die Leitung des Paulinus-Verlages übernommen. Georg Wagner gehörte zu den Gründern der Trierer CDU, hatte wiederholt Parteiämter inne und war Mitglied des Trierer Stadtrats

Mein Vater, der erst als 16jähriger nach  Trier kam, hat Trier dennoch immer als seine eigentliche Heimat betrachtet. Auf dem humanistischen Friedrich-Wilhelm-Gymnasium machte er Abitur. Schon früh engagierte er sich politisch, zunächst in der Jungen Union. deren Vorsitzender er Mitte der 50er Jahre wurdeMit der Volljährigkeit folgte 1951 der Eintritt in die CDU. Wir freuen uns besonders, dass einer der ältesten politischen Weggefährten meines Vaters, der fast 90jährige Horst Langes heute unter uns ist.

Nach dem Abitur begann mein Vater das Studium der Rechtswissenschaften in Mainz. Er war Mitbegründer des christlich demokratischen Studentenringes an der Universität Mainz und auch deren Vorsitzender. Ziel dieser Studentenvereinigung war es, studentische Interessen auf der Basis der christlichen Soziallehre in Gesellschaft und Hochschule zu vertreten. Die soziale Frage war für meinen Vater stets ein besonderes Anliegen. Er sagte später einmal, dass das soziale Engagement zu seiner Natur gehört. Stark geprägt hat ihn in dieser Hinsicht seine Mutter, eine bedeutende Frau mit festen Überzeugungen, zu der er Zeit seines Lebens ein enges Verhältnis hatte.  

Nach dem Studium wurde mein Vater Stipendiat an der rechtswissenschaftlichen Fakultät im französischen Montpellier. Das war im Jahr 1954, kaum zehn Jahr nach dem Krieg, sehr ungewöhnlich und legte den Grundstein für das große Interesse meines Vaters an unserem Nachbarn Frankreich, an der deutsch-französischen Freundschaft und dem europäischen Einigungswerk. Sicher wurde damals auch die Basis für seine ausgezeichneten französischen Sprachkenntnisse gelegtSein Engagement für die deutsch-französische Freundschaft fand später eine wunderbare Anerkennung durch die Verleihung des Ehrentitels eines Commandeur der Französischen Ehrenlegion. 

Bereits vor Ende seines Studiums hatte mein Vater meine Mutter kennen und lieben gelernt. Bei der ersten Begegnung bekam seine künftige Schwiegermutter allerdingseinen rechten Schreck. Mein Vater war damals ziemlich mager; der Anzug, den er trug, nicht gerade das neueste Modell. Also, der musste erst einmal aufgepäppelt werden. Sein Studium verdiente sich mein Vater u.a. damit, dass er in den Semesterferien nachts in einer Zigarettenfabrik arbeitete wie viele Studenten damals. Seit dem Jahr 1952 – noch vor dem Abschluss seines Studiums  war er dann als Geschäftsführer der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag – in etwas gesünderer Umgebung - tätig.

Nach einer kurzen Station im Landesdienst Rheinland-Pfalz nahm mein Vater eine Tätigkeit im Generalsekretariat des Europäischen Parlaments in Luxemburg aufseit 1964 als dessen Direktor. Es war eine sehr glückliche Zeit in der großzügigenWohnung in der Rue de FoyerDie Familie wuchs kräftig. Alle drei Kinder sind in Luxemburg, in der berühmten Maternité zur Welt gekommen. 

10 Jahre später, 1969 folgte der Eintritt in die Politik als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Trier und damit verbunden die Rückkehr nach DeutschlandIn Trier-Ruwer hatten meine Eltern ein Haus gebaut, in dem meine Mutter bis heute wohnt und in dem die Familie immer noch regelmäßig zusammen kommt. Schnell erwarb sich mein Vater im Bundestag einen besonderen Ruf als Finanzexperte. Die Mitgliedschaft im Bundestag währte indes nur 7 Jahre, im Jahr 1976 wurde er Oberbürgermeister von Trier, was er bis 1979 blieb. Mein Vater hat im Rückblick diese Tätigkeit stets als besonders reizvoll und schön beschriebenOB sein war wohl tatsächlich sein Traumberuf. Er konnte gestalten, in vielfältigster Weise. Mit seinem Namen ist die Sanierung des Haushalts verbunden, die Errichtung der Europahalle und die nachhaltige Förderung von Wissenschaft und Kunst in der Stadt, um einige wichtige Wegmarken zu nennenFür sein Engagement für die Universität wurde er 1995 mit der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Universität Trier geehrt. 

Im Jahr 1979 folgte mein Vater einem Ruf von Ministerpräsident Bernhard Vogel, als Justizminister in dessen Kabinett einzutreten. Zwei Jahre später wechselte er in das Finanzministerium und 1985 erfolgte die Berufung zum stellvertretenden MP. Von 1988 bis 1991 war er Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Zum Abschluss seines so wechselvollen beruflichen Lebens übernahm er auf Bitte des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten und Freundes Bernhard Vogel von 1992 bis 1997 Aufbau und Leitung der Thüringer Aufbaubank.

Mein Vater konnte auf ein reiches Leben zurückblicken, privat und beruflich. Die Familie, seine Frau und seine Kinder waren bei allem beruflichen Engagement der zentrale Bezugspunkt seines Lebens. Mein Vater hat uns stets deutlich gemacht, dass Urteilskraft in den vielfältigen Dingen des Lebens nicht aus sich selbst erwächst, sondern dass man um sie ringen muss, dass sie einen festen Ausgangspunkt benötigt.  Charakter, Herz und Begabung bilden diesen Ausgangspunkt, der den Einzelnen dazu befähigt, gerade auch in schwierigen Situationen, in Situationen des Zweifels die möglichst richtige Entscheidung zu treffen. Es war die feste Überzeugung meines Vaters, dass allein die intellektuelle Begabung, über die er selbst in hohem Maße verfügte, dafür nicht ausreicht. Hinzutreten müssen Charakter und Herz. Beides gehört untrennbar zusammen. Und in beidem war mein Vater für uns, für seine Kinder, die natürlich auch rebellisch waren und Vieles in Frage stellten, Vorbild. Authentisch und glaubwürdig war er in dem, was er tat und dachte, auch bereits in jungen Jahren in der Zeit des Dritten Reiches, indem er sich mutig zu seinen Überzeugungen bekannte. Dies war ihm durch seine familiäre Herkunft vorgegeben. Für uns Kinder war er dadurch als Mensch und als politische Persönlichkeit besonders glaubwürdig. 

Das berufliche Leben meines Vaters war von zahlreichen Wechseln und großen Herausforderungen geprägt. Zu jeder Stunde war er sich der besonderen Verantwortung bewusst, die er trug und er stellte sich ihr mit all seiner Kraft und seinen Überzeugungen. Der Weg in die Politik als Beruf war bei allem politischen Engagement seit seinen jungen Jahren nicht zwangsläufig, aber doch folgerichtig für einen Mann, der aus einem hochpolitischen Elternhaus kommend, den Zivilisationsbruch  des Dritten Reichs erleben musste und den Zweiten Weltkrieg mit seinen katastrophalen Zerstörungen in Deutschland und Europa. Es war der Wunsch meines Vaters, einen Beitrag zu leisten zu einem - wie er einmal selbst gesagt hat – besseren Staat, zu einer deutschen rechtsstaatlichen Demokratie. Dafür wollte er mit Verantwortung übernehmen. Für meinen Vater hatte das Wort Vaterland einen positiven Klang. Er war ein aufgeklärter Patriot im besten Sinne, ohne nationalistische Borniertheit, der die Zukunft Deutschlands in Europa und im transatlantischen Bündnis sah.

Tolerant war mein Vater, aber nicht beliebig im Urteil; er hatte feste Grundsätze und Orientierungen, zu denen er sich stets nach außen hin mit Deutlichkeit und Scharfsinn bekannte, zugleich war er aber aufgeschlossen für andere Auffassungen und neue Entwicklungen. Jede Art von starrem Dogmatismus war ihm fremd; sein breiter Bildungshorizont erlaubte ihm, neue und ungewöhnliche, auch überraschendeGedanken zu fassen. Ich habe dies selbst oft erlebt. In diesem Sinne war mein Vater konservativ, in dem er am Bewährten festhielt, aber nicht allein um des Bewährten willen, sondern um der Sache willen, wenn es gute, aus seiner Sicht überzeugende Gründe gab, das Überkommene auch in die Zukunft zu tragen. Insofern war er ein zutiefst moderner Mensch, ein Mensch seiner Zeit, der es als seine Verpflichtung ansah, die Welt in ihren Veränderungen zu begreifen und zu bewältigen und Verantwortung zu übernehmen. 

Ich habe mir in Vorbereitung auf diese Rede einige Regierungserklärungen meines Vaters angeschaut und war beeindruckt von seiner Klarheit im Ausdruck, auch seiner Angriffslust. Er war Politiker aus Leidenschaft, aber eben ein Politiker, der den Respekt vor dem Gegenüber nicht vergisst. Polemik und Schlagworte waren seine Sache nicht; er kämpfte, wie es einmal so schön hieß, mit dem FlorettWichtig war ihm Präzision und Orientierung an der SacheSein Anliegen war es, durch das Argument zu überzeugen. Dies und seine Integrität trugen ihm Respekt und Hochachtung auch der politischen Gegner ein.

Mein Vater hat an seinen politischen Grundorientierungen, die gerichtet waren auf die Sicherung von Freiheit und Sicherheit in einem System der sozialen Marktwirtschaft, auf die Vertiefung der europäischen Integration und schließlich die Wiedervereinigung, die er als ein besonderes Geschenk empfand, stets festgehaltenBis heute sind dies die Koordinaten, die die Politik Deutschlands und seine Staatsräson bestimmen. Hierüber herrscht bei allen Unterschieden im Einzelnen und wenn man von politischen Rändern links und  rechts absieht, immer noch Übereinstimmung. Dies ist in einer Welt, in der uns das Gemeinsame scheinbar abhanden kommt, nicht wenig. Das dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren 

Zum Schluss dieser tour d`horizon durch das Leben meines Vaters komme ich wieder auf Trier zurück. Hier schließt sich der Kreis. Verantwortung in einer Stadt an höchster Stelle zu übernehmen, das lag ihm ganz besonders. Es war die tiefe Überzeugung meines Vaters, dass ein Gemeinwesen seine Stabilität und Akzeptanz durch die Verankerung in den Kommunen gewinnt. Die Städte und Gemeinden sind zentrale Motoren der gesellschaftlichen Integration und der Demokratie. 

Als Jurist und Politiker wusste er aber auch um die Fragilität der Demokratie. Ihm war von Anfang an klar, dass ein solches System auf ein funktionierendes Parteiensystem angewiesen war. Auch hieraus erklärt sich sein selbstverständliches und frühes Engagement in einer Partei. Dauerhaft und nachhaltig sollte sein Einsatz für die Demokratie sein. Dafür boten damals einzig Parteien ein Forum. Hieran hat sich bis heute im Grundsatz nichts geändert. Parteien sind der Ort, wo politischer Wille gebündelt und eingebracht wird in den politischen Prozess. Die gegenwärtigeKrise der Parteien hätte meinen Vater sicher beunruhigt. Er war davon überzeugt, dass für die Qualität einer Demokratie die Qualität des Parteiensystems zentral ist. In der gegenwärtigen Situation ist in der Tat die Gefahr nicht gering, dass der Legitimitätsschwund der Parteien durchschlägt auf die Institutionen, für deren Funktionieren sie unentbehrlich sind. Dass die Parteien, namentlich die Volksparteien sich zur Zeit in einer substantiellen Krise befinden und sich immer weniger Menschen zum Engagement in einer Partei bereit finden, ist Ausdruck und Folge der zunehmenden Fragmentierung unserer Gesellschaft. Für eine parlamentarische Demokratie ist diese Entwicklung ein Alarmzeichen ebenso wie der Umstand, dass populistische Parteien am linken, aber auch am rechten Rand starken Zulauf erhalten. Die Polarisierung und Radikalisierung der politischen Auseinandersetzung ist unübersehbar. Scharfe Auseinandersetzungen zwischen politischen Gegnern sind in der Demokratie an der Tagesordnung und sollten es auch sein. Was aber nicht akzeptiert werden darf und der Demokratie schadetist eine Entwicklung, in der anti-pluralistisches Denken an Boden gewinnt und Vorstellungen von einer Homogenität des Volkes Zuspruch finden, dessen Interessen gleichgerichtet seien und mit Absolutheitsanspruch vertreten werden. Widerspruch dagegen – in Politik, Medien oder in der Gesellschaft wird dann als Verrat am Volk gebrandmarkt. Solche Absolutheitsansprüche legen die Axt an die Demokratie. Die Politikerinnen und Politiker der Nachkriegszeit, die sich – wie mein Vater - nach dem Krieg für den Aufbau einer pluralen Demokratie in Deutschland eingesetzt haben, wussten hingegen, was es bedeutet, wenn sich Absolutheitsansprüche und Fundamentalismus durchsetzen, nämlich das Ende der Freiheit. 

 

Gerne würde ich heute mit meinen Vater sprechen können über das was sich gegenwärtig ereignet, in Deutschland, Europa und der Welt. Das ist nun nicht mehr möglich. Es bleibt uns daher nur, uns in seine Gedankenwelt hineinzuversetzen und nach Antworten zu suchen. Und die würde wohl in der ihm eigenen Abgewogenheit und Unaufgeregtheit so lauten: Ja, die Lage ist ernst. Demokratien und Rechtsstaaten geraten unter Druck, auch in Europa und gefährden das europäische Einigungswerk. Aber es ist nicht die Zeit, den Mut sinken zu lassen und zu verzagen. Er, der den politischen Zusammenbruch nach dem Krieg und der Nazi-Diktatur, der die Wiedervereinigung und das Ende des Kalten Krieges - für viele ganz unverhofft - erlebt hat, würde uns raten zu kämpferischem Engagement für Freiheit, Demokratieund Rechtsstaat, zu Klarheit in der Sprache und Selbstbewusstsein, und manches Mal zu mehr Gelassenheit, vor allem aber zu Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft. 

Zum Schluss bleibt mir nur noch der Dank, den ich im Namen der Familie aussprechen möchte, an Sie, Herr Dr. Monzel und die CDU Trier dafür, dass diese Ehrung meinem Vater heute zuteil wird, dem Künstler Franz Schönberger für die Schaffung des Reliefs, das wir an der Außenwand der Geschäftsstelle bewundern dürfen und der Geschäftsstelle und ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für die Organisation dieser schönen Feierstunde und schließlich an Sie alle, die Sie heute gekommen sind, um meinem Vater die Ehre zu erweisen. Er wäre sehr stolz und glücklich darüber. Und nun möchte ich Sie bitten, mit mir das Glas zu erheben auf Carl-Ludwig Wagner und die CDU Trier. 

 

Christine Langenfeld

 



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